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Garten Tipps

STREUSALZ DER HECKE SCHADET

WIE STREUSALZ DER HECKE SCHADET  

Thuja reagiert besonders empfindlich auf Streusalz. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Hecken sind als Sichtschutz sehr beliebt und begrenzen so manches Grundstück. Ihre Nähe zu Bürgersteig und Straße macht den Pflanzen im Winter allerdings zu schaffen. Sträucher, Büsche und Blumen leiden, wenn sie zu viel Streusalz abbekommen. Das lässt sich bei Kälte und Glatteis allerdings kaum vermeiden. Mit diesen Tipps verhindern Sie, dass Ihre Pflanzen dauerhaft Schaden nehmen.

Gehölze in der Nähe einer Straße oder am Wegesrand können durch Streusalz Schaden nehmen. Durch Spritzwasser gelangt das Salz an Stamm und Triebe, und mit dem Tauwasser wird es über die Wurzeln aufgenommen. Die Folgen können ein verspäteter Austrieb, kümmerlicher Wuchs oder gar das Absterben der Pflanzen sein.

Damit dieses sichdieses nicht in den Wurzeln einlagert, sollte viel gegossen werden, wenn der Boden aufgetaut ist. Das Gießwasser schwemmt die Salze weg.

Rasen vor Schneeschimmel schützen

Rasen vor Schneeschimmel schützen

Immergrüne Hecken wie Koniferen sollte man von dicken Schneedecken befreien. Die Äste können sonst aufklaffen. Liegt kein Schnee, sollten die letzten Blätter, die die Bäume und Sträucher nun noch abwerfen, vom Rasen geholt werden. Das Laub könne faulen und mit ihm der Rasen. Bildet sich über den Winter Schneepilz und geht der Rasen durch Licht- und Sauerstoffmangel unter dem Schnee kaputt, kann man vorerst nichts tun. Im Frühjahr wird nachgesät. 

Beete vorbereiten

Beete vorbereiten

Vor allem Gehölze an der Ost- und Südseite brauchen einen Schattenspender. Bekommen sie den nicht, tauen die Blätter auf und benötigen dann Wasser. Dieses können die Pflanzen aber nicht aus dem gefrorenen Boden ziehen. Die Stämme von Obstbäumen werden mit Kalk vor Temperaturschwankungen geschützt. Das verhindert, dass sich Risse in der Rinde bilden.

Bäume mit Wurzeln bald auspflanzen

Bäume mit Wurzeln bald auspflanzen

Wer einen Weihnachtsbaum im Topf hat, kann diesen in seinen Garten bereits Anfang Januar auspflanzen. Wenn der Boden frostfrei und offen ist, so kann der Baum an seinen Platz im Garten ein gepflanzt werden. Allerdings sollte man den Baum vorher langsam an die Temperaturen draußen gewöhnen. Weihnachtsbäume mit Wurzeln dürfen möglichst nicht länger als zehn Tage im beheizten Wohnraum bleiben sollten. Danach werden die Bäume zunächst in einen kühlen Raum wie ein Gartenhaus oder die Garage gestellt, um sich an die Kälte zu gewöhnen.

Bei frostfreiem Boden auch im Winter Pflanzen

Bei frostfreiem Boden auch im Winter Pflanzen

Es gibt draußen im Garten immer etwas zu tun. Wann immer auch der Boden im Winter frei ist, kann gepflanzt werden. So empfiehlt sich, winterblühende Gehölze wie den Winterjasmin zu setzen. "Sie treiben und blühen, solange es keinen Frost gibt." Sinken die Temperaturen unter Null, könne es sein, dass die Blüten abfallen. "Aber es gibt immer Ersatzknospen."

RASEN PFLEGE

RASEN KURZ MÄHEN

Mähen Sie zunächst den Rasen so kurz wie möglich. Das erleichtert die folgenden Arbeitsgänge und unterstützt die Ausbreitung des Rasens im Garten. Außerdem beugt es der Verbreitung von Unkraut vor. Achten Sie aber auf die Wetterbedingungen: Bei lang anhaltender Hitze und Sonneneinstrahlung über Tage oder Wochen sollten Sie den Rasen nicht so kurz mähen, sonst verbrennt er womöglich.